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GHX Europe GmbH
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Arbeitsgruppe für mehr Effizienz durch mehr elektronische Transaktionen
Mit dem erklärten Ziel, Maßnahmen zur Erhöhung der EDI-Quoten zu ergreifen, hat sich zum Ende des Jahres 2009 eine Arbeitsgruppe mit Vertretern namhafter Lieferanten wie Coloplast, Fresenius Kabi, Lohmann & Rauscher, Johnson & Johnson MEDICAL und Roche Diagnostic und GHX in Düsseldorf konstituiert. Die erste Zusammenkunft stand unter dem Motto, eine Liste von abgestimmten Aktionspunkten zu entwerfen, die in den folgenden Monaten proaktiv von allen Teilnehmern angegangen werden.
Ziel der Lieferanten ist es, gemeinsam mit GHX und den angeschlossenen Krankenhäusern die EDI- Transaktionsquote auf 75% zu steigern und innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren die Anzahl der elektronischen Rücklaufdokumente – zum Beispiel Lieferscheine und Rechnungen - für Krankenhäuser auf 50% zu erhöhen. Um diese hochgesteckten Ziele zu erreichen, spielt die Unterstützung der Krankenhäuser eine entscheidende Rolle. Als wichtigsten Schritt sieht die Arbeitsgruppe hierfür die Verbesserung der Materialstammdaten in den Krankenhäusern. Geplant ist, die Krankenhäuser mit umfassenden und korrekten Clearing- und Katalogdaten zu unterstützen. GHX hat sich zusammen mit den Lieferanten zu folgenden Maßnahmen verpflichtet:
- Erhöhung der Stammdatenqualität in den Krankenhäusern
- Verstärkte Nutzung von Standards wie eClass und GS1
- Abgestimmte Prozesse bei der Aufschaltung von Krankenhäusern und der Freischaltung von Lieferanten.
- Verbessertes Informationsmaterial über GHX-Produkte, Produktdetails und die jeweiligen Vorteile für Krankenhäuser und Lieferanten.
- Koordinierte Kundenansprache.
Das zweite Treffen der Arbeitsgruppe im Januar diesen Jahres fand gemeinsam mit Vertretern der Mitgliedshäuser der Unico statt. Unico gehört als Einkaufsgemeinschaft von 13 universitären Häusern zu einer der avisierten Kundengruppen, mit denen kontinuierlich ähnliche Treffen durchgeführt werden sollen.
Zu den mit der Unico vereinbarten Aktionen gehören in den nächsten Monaten der Ausbau und die Verbesserung der Geschäftsbeziehungen zwischen den Lieferanten und einzelnen Einkaufsabteilungen der UNICO-Häuser. Darüber hinaus wurde vereinbart, die Nutzung etablierter Standards wie ecl@ss und GS1 gemeinsam mit den Lieferanten und der GHX zu verbessern. So wurde zum Beispiel ein Pilotprojekt mit der Uniklinik Dresden, GHX und Johnson & Johnson MEDICAL vereinbart, bei dem es um die standardisierte Abwicklung von Konsignationslagerprodukten im EDI-Prozess geht.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an marketing(at)ghxeurope.com.
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